Bei Zahnmaterialunverträglichkeiten,
Parodontalerkrankungen und Implantatproblemen,
zum Ausschluss lokaler und systemischer Entzündungszustände
Wechselwirkungen dentaler Materialien mit dem Gesamtorganismus sowie die ganzheitliche Sicht auf verschiedenste Krankheitsbilder sind in den letzten Jahren in den Fokus der Zahnmedizin gerückt.
Diese für die betroffenen Patienten sehr positive Entwicklung stellte auch an die Labordiagnostik neue Anforderungen. Standen dem interessierten Zahnmediziner noch vor wenigen Jahren lediglich Röntgen, Epikutantest oder die Taschentiefenmessung als diagnostische Hilfsmittel zur Verfügung, kann er sich heute einer Reihe innovativer und validierter Laborverfahren aus den Feldern der Immunologie, der zellulären Allergologie, der Immuntoxikologie sowie der Molekularbiologie bedienen.